Zentralamerika Teil 2 (19.1.-24.3.)

Am 90. und letzten Tag meines C4-Visums rollte ich über die Grenze von Nicaragua Richtung Costa Rica. Der Grenzübergang war extrem ruhig und es hatte nicht viele Leute. Nur die Diskussion über die Höhe der „Ausreisegebühr“ zog des Prozedere etwas in die Länge. In Costa Rica war dann alles easy und es kümmerte auch niemanden, als ich mich mit dem vollbeladenen Velo am Gepäckscanner vorbeischlich. Warscheinlich hatten die Grenzbeamten genau so wenig lust wie ich, das ganze Gepäck abzuladen, zu scannen und wieder aufzuladen.

Und wieder einmal waren die ersten Kilometer im neuen Land besonders. Hier war es plötzlich still, kein Krach, kein Gebell, keine Scheppermusik. Am Strassenrand lag kein Müll und die Autos stanken etwa genau so wie auch bei uns in Europa – Herrlich so Velo zu fahren. Ich radelte noch gemütlich bis ins Städchen La Crux. Ich stoppte vor einer grossen, neuen und modernen Feuerwehrstation und bat um Asyl für die Nacht. Aber nix da, in Cota Rica weht ein anderer Wind. So wird mir auch später im ganzen Land nie erlaubt bei Feuerwehr oder Rotem Kreuz zu nächtigen. Zum Glück ist aber der Nachbar gerade damit beschäftigt, die Sports Bar von La Crux umzubauen und lässt mich kurzerhand in der Küche des Restaurants übernachten. Wie treffend, dass der Herr aus Nicaragua stammt 🙂

Von La Crux aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Bahia Salinas und dort wollte ich hin, denn der starke Wind hat mir schon seit Managua das Leben schwer gemacht, nun soll er mir nun endlich von Nutzen sein!

Nachdem bei der ersten Kiteschule der anwesende Herr sich lieber mit seinem Frühstück beschäftigte als mit mir und ich bei der zweiten Schule keine Lust hatte mich mit dem arroganten Franzosen länger abzugeben, liess ich mich schlussendlich mit der Bande von Costakite ein. Ich konnte gerade noch mein Rad abstellen, die Badehose raussuchen und schon sassen wir im Auto zum Strand runter und ab ging die Post.

So verbrachte ich zwei tolle Wochen mit der Crew von Costakite. Die Kiteschule war wie eine (etwas wilde) Familie. Alle wohnten zusammen in der Kitevilla, wir gingen zusammen aus (so gut man das konnte an der Bahia Salinas) und verbrachten natürlich den ganzen Tag jeweils am Strand und auf dem Wasser.

Das Kitesurfen in der Bucht hatte es in sich. Obschon die Bucht fast komplett vom Meer abgetrennt ist, entwickeln sich durch den starken Wind von 35-45 Knoten doch etwa meterhohe Windwellen. Entsprechend herrscht Rambazamba auf dem Wasser und die ersten schmerzhaften Stürze liessen nicht lange auf sich warten. Umso steiler war aber die Lernkurve.

Costa Rica ist wohl das teuerste Land Zentralamerikas. Dementsprechend hatte ich den soliden Plan, das Land Ruckzuck in knapp 2 Wochen zu durchqueren. Naja…. die ersten zwei Wochen verbrachte ich dann schlussendlich knapp 20 km hinter der Grenzline. Aber geil wars!

Der erste Tag wieder auf dem Velo war harzig und ich kam nur schleppend voran. Es ging Richtung Nicoya Peninsula. Rund um die Halbinsel führt eine staubige Piste, vorbei an wunderschönen Stränden, kleinen Dörfern und wunderbaren Dschungellandschaften. Aber die esten Tage auf der Peninsula waren noch etwas anders. Ununterbrochen donnerten Mietwagen und Touristentaxis an mir vorbei und ich verbrachte viel Zeit in Staubwolken eingehüllt. Bis ich Tamarindo erreichte – wow. Ich dache ich währe zurück in den USA. Im Gegensatz zu dem menschenleeren Stränden Nicaraguas lagen hier die rotgebrätelten Fleischklopse regelrecht übereinander und Englisch war Amtssprache – aber die Wellen waren top! Die Besten der ganzen Reise bis jetzt 🙂

Ich quartierte mich für die Nacht im günstigsten Hostel ein, wo ich in der Hängematte schlief. Eigentlich wollte ich den Ort schnellstmöglich wieder verlassen, aber was kann man machen wenn plötzlich auch Chris & Maggie mit welchen ich schon in El Zonte gesurft hatte und auch meine Tauchlehrerin von Utila, Fallon, auch im selben Hostel absteigen…. Und so blieb ich wieder einmal etwas länger als geplant und little USA bleibt in bester Erinnerung.

Am Strand von Samara

Nach Tamarindo nahmen die Touristenströme rasch ab und ich „genoss“ die steilen rampen, abenteuerlichen Flussquerungen und einsamen Strände weitgehend alleine. So campte ich dann auch eine Nacht direkt am Strand von Ostional um die Meeresschildkroeten zu beobachten, in der einsamen Bucht von Punta Isla mit tausenden von Einsidlerkrebsen bevor ich über den unendlich langen Strand von Manzanillo gegen Santa Teresa rollte, wo ich schlussendlich im Dörflein Mal Pais einen letzten Surfstopp einlegte, bevor es dann wenige Tage später mit der Fähre über den Golf von Nicoya zurück aufs Festland übersetzte.

Die Entscheidung war nicht einfach, mich gegen die schönen Strände, Parks und weiteren Highlights Costa Ricas entlang der Atlantikküste zu entscheiden. Aber irgendwie hatte ich wieder Lust auf Karibik und gute Musik. Und ausserdem musste ich so die Cordillera überqueren was immerhin ein paar Tage Abkühlung und frische Luft bedeutete 🙂

Es war kurz nach 5 Uhr Abends als ich mir langsam zu überlegen begann, wo ich wohl heute uebernachten würde. Da hält ein Auto neben mir an und Makei läd mich kurzerhand zu sich nach Hause ein. Wie sich herausstellte ist Makei ein wilder Vogel und „weltberühmt in Costa Rica“. So fuhr er zu jeder Fussball Weltmeisterschaft mit dem Velo, durchquerte das ganze Land von Panama bis Nicaragua in 24h und unternahm weitere spannende Touren. Makei stellte mir allerhand Früchte vor, welche ich noch nie gesehen hatte und zusammen machten wir eine kleine Sightseeing Tour in die Berge, runter zum Meer und natürlich zur Highwaybrücke mit den Krokodilen drunter im Fluss.

Makei begleitete mich noch ein gutes Stück Richtung San Jose. Es traff sich gerade, dass ich an einem Sonntag die Hauptstadt Costa Ricas durchquerte. Wie auch in vielen anderen Städten Lateinamerikas werden auch in San Jose einige Strassen Sonntags komplett für den Verkehr gesperrt und die halbe Stadt verwandelt sich für ein paar Stunden in einen riesigen Spielplatz für Jung und Alt.

Nach San Jose hatte ich genug von Verkehr und Lärm und es packte mich die Abenteuerlust. Ich suchte mir eine Route raus, welche nur über Nebenstrassen durch die Berge fürte und ich weitgehend verkehrsfrei velofahren konnte. So strampelte ich durch eine Landschaft, welche sehr an die Schweiz erinnerte. Überall standen nun Bauernhöfe verteilt in der Landschaft und die meisten Begegnungen machte ich mit Kühen, Pferden und Eseln. So ergab es sich dann auch, dass ich bei einem kleinen Bauernhof zuerst zum Kaffe, dann zum Znacht und schlussendlich zum übernachten eingeladen wurde. Und ich hatte Zeit, meine Treffsicherheit mit der Steinschleuder zu verbessern.

Tagsdarauf war es leider schon wieder vorbei mit angenehmen Temperaturen und frischer Luft. In einem rassanten Downhill ging es von über 2000m wieder auf 0m runter und schon nach kurzer Zeit klebten Tshirt und Hose wieder am Körper. In Zont traff ich dann auf Lukas aus Bern, ebenfalls mit den Velo unterwegs. Bei Sonja und Rafa legten wir beide einen Ruhetag ein bevor wir gegen die Karibikküste weiterradelten. Hier trennten sich unsere Wege aber auch schon wieder, denn ich wollte mir für ein paar Tage Cahuita und Puerto Viejo anschauen, Lukas zog es direkt weiter nach Panama.

Endlich gute Musik! Ich war gerade Freitags in Cahuita, einem eher verschlafenen Doerflein. Aber Freitags steigt jeweils die grosse Party in der Reggaebar. Und es war genau eine Party nach meinem Geschmack. Dresscode waren Badehose und Flipflops, das Alter der Gäste reichte von etwa 8 bis 80 und auch als es anfieng wie aus Eimern zu regnen, tat dies der Stimmung keinen Abbruch und es wurde bis frueh am Morgen getanzt und gefeiert. Erst als sich ein Faultier direkt vor der Bar an einem Ast langsam ueber die Gaeste bewegte, wich die Aufmerksamkeit definitiv weg von Musik und Band 🙂

Cahuita kann mit einem schönen und für Costa Rica ausnahmsweise kostenlosen Naturpark aufwarten. Und wer bereits um 6 Uhr auf den Beinen ist (ich natürlich) hat den Park so zu sagen für sich alleine. Nein, stimmt nicht. Er war zwar menschenleer, dafür wimmelte es von Affen, Vögel, Waschbären, Faultieren, Schlangen, Echsen und anderen Dschungelbewohnern. Zudem liegt der Park auf einer Landzunge und ist umgeben von den schönsten Stränden – zumindest theoretisch. Leider traff ich gerade zusammen mit einer Schlechtwetterphase ein und das blauste Blau der Karibik war dann eher graustes Grau….

Von Cahuita ging es über Puerto Viejo weiter der Grenze zu Panama entgegen. Puerto Viejo, ein Touristenhotspot, mochte mich gar nicht begeistern. Lag wohl hauptsächlich am miesen Wetter. Aber hier traff ich schon wieder auf Chris und Maggie, sowie auf die cicloviajera Nancy, welche auch südwärts unterwegs ist und viele Schweizer Auswanderer. So hatte ich trotz schlechtem Wetter einen lustigen Aufenthalt.

Die Grenzregion zu Panama war nun wieder alles Andere als touristisch. Hier werden die Bananen welche wir dann in Coop und Migros kaufen kultiviert. Kilometerlang ziehen sich die Plantagen entlang der Strasse hin, nur ab und zu unterbrochen von einfachen Arbeitersiedlungen und den Packstationen, wo die Arbeiter im Akkord unsere Bananen waschen, sortieren und verpacken – nicht ganz SUVA konform und unter Bedingungen, wo bei uns wohl kaum einer arbeiten würde.

Eigentlich wollte ich nun in Panama ein Bisschen vorwärtsmachen um endlich mal in Südamerika anzukommen. Aber ich war sooooo nah an den Inseln von Bocas del Toro, also packte ich die auch noch mit in die Route. Und wen treffe ich dort wieder? dr Lukas vo Bärn. Die Bocas bestehen aus vielen kleinen Inseln, welche einfach per Boottaxi erreicht werden können. Die Mehrheit der Touris ist daher auch wegen den schönen Stränden da. Ich hatte was anderes vor. Ich wollte endlich richtig Freitauchen gehen.

Wie ich schnell lernte, war Freitauchen vorallem eine Kopfsache. Oder anders ausgedrückt: Meditieren ohne Bescheissen, was ich sehr treffend finde. Wir können unseren Atem theoretisch viel länger anhalten als wir das Gefühl haben. So ging es anfangs vorallem darum, den Körper so weit wie möglich zu entspannen, damit er möglichst wenig Sauerstoff braucht und dem Kopf beizubringen nicht atmen zu wollen. So war auch Kaffee tabu, denn dieser beschleunigt ja bekanntlich die Herzfrequenz. Auch unser Hirn verbraucht sehr viel Sauerstoff, daher ging es nebst dem entspannen des Körpers auch darum, den Geist komplett zu entspannen und an nichts zu denken, was gar nicht so einfach ist. Mit diesen Tricks schaffte ich es bereits am ersten Tag, die Luft nicht nur knapp eine Minute anhalten zu können, sondern gut 2:30 Minuten.

Getaucht haben wir „out in the blue“, also im offenen Meer. Was auf den ersten Blick etwas langweilig erscheinen mag, denn es gab weder Fische noch Korallen zu sehen, dort wo wir tauchten. Dafür tauchten wir mit nur einem Atemzug bis mehr als 20m tief ab (und dann auch wieder hoch), in eine einzigartige Welt ohne Geräusche, in der Schwerelosigkeit und in alle Richtungen nichts als blaues Wasser. Ein unglaubliches Gefühl welches sofort süchtig macht und ich hoffe bald noch länger und noch tiefer tauchen zu können (meine Tauchlererin kommt beachtliche 56 Meter tief mit einem Atemzug!).

Nach den Bocas ging es endlich wieder ein Bisschen vorwärts und vorallem aufwärts, denn ich musste nun die Cordillera nochmals überqueren. In einem sehr langen Velotag schaffte ich die Querung in einem Zug. Auf der Karibikseite war es regnerisch, drückend heiss und bewölkt. Als ich dann oben ankomme, weht mich der stürmische Wind fast vom Velo. Aber kaum auf der Pazifikseite der Berge – zack- kein Windchen, kein Wölklein, kein Regen sondern strahlend blauer Himmel und wieder trockenes, heisses Klima. Dies war wohl die eindrücklichste Wetterscheide, welche ich je gesehen und überquert habe. Da können die Alpen also einpacken :p

Auf der Pazifikseite Panamas war dann die Auswahl der Strassen eher beschränkt und ich war gezwungenermassen die meiste Zeit auf der lärmigen und verkehrsreichen Panamericana unterwegs und es ging zackig gegen Panama City zu. Eine kleine Nebenstrasse gab es, welche mich für gut 130 km abseits der Panamericana durch ruhige Bauern- und Fischerdörfer führte. Sie führte mich aber auch sehr nahe an die Isla Coiba heran. Ein weiteres Paradis zum Tauchen. Natürlich konnte ich mir auch dies nicht entgehen lassen und arrangierte mit Kevan von der DiveBaseCoiba ein Tauchwochenende im Naturpark. Kevan taucht hauptsächlich für wissenschaftliche Projekte, nimmt aber ab und zu auch Touristen mit. Ich hatte gerade Glück dass sich bereits zwei andere Gäste zum Tauchen angemeldet hatten und ich mich einfach anschliessen konnte.

So ratterten wir bald mit dem Pickup für 2 Stunden über eine holpprige Piste in Richtung des kleinen Fischerdorfs Pixvae nahe der Insel Coiba. Dort angekommen wurde für uns kurzerhand das Hostel geöffnet und uns eine Köchin organisiert, denn wir waren bei weitem die einzigen Gäste in dem verschlafenen Nest. Mir gefiel Pixvae sofort. Ich glaube dort muss ich wieder mal hin gegen. Viel weiter weg von der uns bekannten Hektik, Alltagsproblemen und Internet kann man wohl kaum sein als in Pixvae. Hier wird vorallem gerelaxt, ein bisschen gefischt und gut ist.

Um die Insel Coiba wird viel Nährstoffreiches, kaltes Wasser aus den Tiefen gegen oben gedrückt und zieht daher eine Vielzehl von Meeresbewohnern an. Die zwei Tage Tauchen waren bis jetzt die beiweitem eindrücklichsten Tauchgänge überhaupt. Kaum waren wir abgetaucht wusste ich kaum mehr wohin schauen. Links, rechts, oben und unten tummelten sich die verschiedensten Fische auf kleinstem Raum wild durcheinander. Unzählige Moränen lugten aus ihren Verstecken, riesige Trompetenfische tanzten kopfüber umher und eine Heerschar von Haifischen begleitete uns. Und ab und zu kam auch eine neugierige Schildkröte vorbei um hallo zu sagen – kein Wunder wir die Region um Coiba auch das Galappagos des armen Mannes genannt.

Wie immer nach dem Tauchen, reinigten wir das Tauchmaterial und uns selbst mit Süsswasser. Und wie sonst als in Badehose sollte man zurück zum Hostel kommen? Die anderen beiden Gäste gingen schon etwas vor mir zurück zum Hostel. Als ich mich auch auf den Weg mache und an der Polizeistation vorbei gehe, werde ich sofort hineinzitiert. Drinnen sitzen die anderen beiden Touris schon, mussten bereits die Pässe abgeben und wurden verhört. Leider konnten die beiden kein Spanisch. Auch ich werde zurechtgewiesen, dass es nicht gehe, dass wir im Dorf nur in Badehosen herumlaufen. So können man vieleicht am Strand liegen, aber im Dorf gehört ein Tshirt angezogen. Ich beruhige den aufgebrachten, aber sehr wichtigen Polizisten und wir werden kurzerhand wieder entlassen. Offenbar hat jemand vom Dorf das ganze Theater mit dem Telefon gefilmt und sofort online gestellt. Als wir dann am nächsten Tag wieder in der Zivilisation waren, wusste bereits ganz Panama vom Skandal, als in Pixvae drei Touristen verhaftet wurden 🙂

Nach dem kurzen Tauchurlaub in Pixvae war es nun aber wirklich Zeit endlich mal ein neues Kapital aufzuschlagen und ich radelte zügig gegen Panama City zu (und wieder einmal treffe ich Lukas), besuchte dort den eindrücklichen Panamakanal und organisierte meine Überfahrt nach Kolumbien, denn der Dschungel des Garien ist bis heute nur sehr mühsam und auf abenteuerliche Weise zu durchqueren und mit einem Velo geht das erst recht nicht gäbig.

Panama City
Panamakanal und Puente de las Americas

Als Optionen standen mir die viel zu schnelle Art des Fliegens (und des müsamen verpacken des Velos), die halsbrecherische Überfahrt mit den Lanchas der Inselbewohner oder die all-inclusive Tour mit einem Segelschiff zur Auswahl. Ich entschied micht schlussendlich für die Überfahrt mit der SV Wildcard und verbrachte so ein paar wilde Tage mit einer lustigen Backpackergruppe auf den San Blas Inseln und segelte dann während 2 Tagen von Panama nach Cartagena in Kolumbien und kam um Mitternacht am 24. März 2019 endlich in Südamerika an 🙂

Wie auch schon die vorgängigen Länder Zentralamerikas waren Costa Rica und Panama zum Velofahren nicht wirklich toll. Es war viel zu heiss, hatte kaum schöne, ruhige alternativen zur Panamericana und das Preisniveau der beiden Länder lag etwa auf schweizer Niveau, vorallem was das Essen anging. Dennoch bin ich etwa dreimal länger in den beiden Länder geblieben als geplant. Dies hauptsächlich daher, dass die Länder in sachen Aktivitäten extrem viel zu bieten hatten. Costa Rica wartete mit super Wellen, viel Wind und wunderschönen Naturparks auf und in Panama liess sich hervorragend Tauchen. Und so vergingen die zwei Monate in Costa Rica und Panama viel zu schnell und ich habe wiederum unzählige Gründe wieder einmal zurück zu kommen.

3 thoughts on “Zentralamerika Teil 2 (19.1.-24.3.)”

  1. Hi Chris, very cool photos and stories of your trip! The great thing about travelling by bicycle is being able to explore things off the beaten path, like you have. Thanks for sharing those.

    Enjoyed too the photos on the sailboat trip we went on from Panama to Colombia. The German lady you are drinking the coconut water (Lydia) was very kind and interesting.

    Where in Costa Rica was the crocodile bridge? I remember riding over a bridge with people looking down on it, but I didn’t stop- should have if it was the same place!

    Safe travels my friend! God bless.

    Dan

    1. Hi Dan. Good to hear from you and thanks for the comment. How are you? How did your ride go?
      The crocodile bridge was between Jaco and Orotina if i remember it correctly. All the best!

      1. Hi Chris, man, I should have stopped and looked over that bridge, missed it!

        I made it to Lima OK two weeks ago. Got held up a few days in Colombia by protesters blocking the Pan American highway, but otherwise really loved Colombia and Ecuador.
        Going to store the bike here in Peru until next January and then continue on south, will be following your blog for any tips and experiences you have!
        Dan
        P.S. I sent the photo from the pier to your email a while back, hopefully you received it.

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