Oaxaca – San Cristobal de las Casas (4. – 24. 3.)

von Christina

Seit meinem abrupten Abgang in Utah habe auch ich einige Abenteuer erlebt. Mit dem Programm wwoof (worldwide opportunities on organic farming) habe ich zuerst in Arizona einige Wochen Freiwilligenarbeit geleistet. In meinen Träumen habe ich natürlich auf einer Pferdefarm im Wilden Westen das Lasso geschwungen, in Realität habe ich dann zwei Wochen Knoblauch gepflanzt und eine Woche Ziegen gemolken. Trotzdem habe ich einiges gelernt und könnte über diese Zeit einige Mueschterli erzählen.

Zuhause angekommen war dann irgendwie immer etwas los! Ich hatte im sog. Holzerkurs meinen ersten direkten Kontakt mit einer Motorsäge. Über die Festtage habe ich kurzfristig Arbeit in der Skischule am Hasliberg bekommen. Zu meinem Glück war ja schon der Dezember sehr schneereich! So konnte ich auch einige Skitouren absolvieren. In dieser Zeit war ich wieder im Lehli zuhause – das hat mir sehr gefallen!

Ende Januar bin ich dann mit meiner Freundin Lea nach Mexico gereist. Ausgerüstet waren wir mit unseren Rucksäcken, reisen wollten wir per Bus. Während fünf Wochen sind wir von Cancun durch die Halbinsel Yucatan nach Belize und anschliessend Guatemala gereist. Highlights waren dabe der Besuch der Mayaruinen Tikal, das gemütliche Strandleben an der Karibikküste oder das Besteigen des Vulkans Acatenango bei Antigua in Guatemala. Ich habe das Reisen auf diese Art sehr genossen. Obwohl wir uns sportlich betätigt haben, hat mir die Bewegung etwas gefehlt. Weil ich vor allem auch wieder mit Christian reisen wollte, habe ich mich doch wieder in den Sattel geschwungen.

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Am Atitlansee in Guatemala habe ich mich von Lea verabschiedet und bin per Bus zurück nach Mexico gereist. Nach rund 24 Stunden Fahrt bin ich frühmorgens in Oaxaca angekommen. Nach einem ausgiebigen Zmorge ging es ziemlich zügig los mit der Organisation der weiteren Reise. Im Voraus habe ich via Facebook organisiert, dass ich ein Velo ausleihen konnte. Wir haben noch kurz geprüft, ob ich nicht ein gebrauchtes oder neues Velo kaufen könnte, die waren aber zu klapprig oder viel zu teuer. Zudem brauche ich zuhause nicht noch ein weiteres Velo 🙂 Ich nahm also das Angebot von Alex dankbar an, sein Velo während dieser Zeit zu fahren. Mein mexikanisches Velo hat nun also zwei kleine Ortlieb Taschen (auch von Alex), quer darüber meinen 50 Liter Rucksack (das mexikanische Mätteli füllt den halb aus) und eine neue Lenkertasche. Im Vergleich zu vorher fahre ich nun viel leichter (Christian schleppt eben eigenlich alles was wir gemeinsam brauchen), das merke ich vor allem bergauf.

Nach zwei Tagen Organisieren und Einkaufen starteten wir am 4. März Richtung Pazifikküste. Schon nach kurzer Fahrt machte sich das Fehlen eines Sonnendächli meines neuen Helmes bemerkbar. Ich habe eben nur meine schöne Sonnenbrille mitgenommen und die Sportbrille zuhause gelassen. Natürlich scheint so die Sonne von oben eben doch hinter die Brille. Gleich am ersten Tag wurden wir einige Minuten nach der Mittagspause gestoppt und zu einem Bier eingeladen. Da wir aber noch einige Kilometer fahren wollten, lehnten wir dankend ab. Stattdessen wurde uns aus dem Hinterhof ein Erfrischungsgetränk mit Kürbis (Mexico!) geholt. Ich sah mich schon irgendwo im Strassengraben mit Montezumas Rache kämpfen. Da ich die lustigen Mannen, die uns in der Zwischenzeit alle ihre Velos vorgeführt haben, nicht kränken wollte, fragte ich sogar nach einem Löffel, um die Kürbisstücke und -kerne noch auszuessen. Ja eben – sie bemerkten Christians Sombrero und wollten mir auch einen Hut schenken. So kam ich zu meinem Sonnenkäeppi, welches ich seither unter dem Helm trage:-)

Die erste Nacht verbrachten wir irgendwo im Gaggoo hinter einem einsamen Laden. Das ist typisch Mexico: noch im allerkleinsten Kaff gibt es eine Tienda, Tiendejon, Tiendita oder Abarrotes, die verkaufen Nüetzliches wie Süessgetränke, Chips, Yogurtdrinks, oft verwelkte Tomaten und Zwiebeln, verschiedene Konserven und meist auch Besen. Die Leute leben dann eigentlich auch neben, oberhalb oder im Laden und somit haben sie ewige Öffnungszeiten.

Das Ziel des nächsten Tages hiess San Jose del Pacifico. Das ist ein beliebter Stopp für experimentierfreudige Reisende, die ihr Bewusstsein erweitern oder gar einige Ebenen höher bringen wollen. Wegen der Höhe sollen hier besonders magische Pilze wachsen. Auch sonst wird allerlei an Saunaritualen, Tarotsitzungen und Schamanenruschtig angeboten. Wir waren vor allem froh, endlich anzukommen, weil wir den Aufstieg auf 2500 bewältigt hatten. Nach zwei Tagen Fahrt durch das Hinterland waren wir ziemlich überwältigt vom touristischen Angebot. Christian steuerte das erste Hostel an um nach Preisen zu fragen und traf dort auch prompt Martin wieder. Wir fuhren also zum Hostel La Cumbre (Gipfel) – wie der Name vermuten lässt, das höchstgelegene im Dorf. Auf unserer Terrasse warteten wir dann auf den Sonnenuntergang – bei guten Verhältnissen sollte man gar bis zum Meer sehen können. Es hatte aber zu viele Wolken und auf das Meer mussten wir einen weiteren Tag warten.

Am nächsten Tag stiegen wir noch weitere dreihundert Höhenmeter auf 2800 Meter. Hier gefiel es mir nun wirklich sehr! Auf dieser Höhe dominieren Föhren die Wälder, das roch man auch sehr deutlich. Wir stoppten unzählige Male, um Fotos zu machen und genossen dabei die kaum befahrene Strasse. Wir wollten es noch bis ans Meer schaffen, es lag also eine unendliche Abfahrt vor uns;-) Besonders beeindruckend war dabei, wie wir mit jedem Kilometer in schwülere und heissere Luft kamen und dabei auch das Grün der Vegetation immer satter wurde. Martin beschreibt diesen Tag auf seinem Blog   sehr schön. Ja tatsächlich schafften wir es nach 130 Kilometer direkt auf den Sonnenuntergang an den Strand von Zipolite. Hier erwarteten uns Jimena und Kyle, die Christian und Martin auch schon getroffen hatten. Zipolite ist einerseits ein ziemlich verschlafenes Dörfchen am Strand, zieht aber mit seinem FKK Strand vor allem ältere Amerikaner an. In Mexico gibt es kaum FKK Strände, Mexikaner baden meist völlig bekleidet.

Hier verbrachten wir nun einige gemütliche Tage am Strand, feierten Martins Geburtstag und bewegten uns kaum. Wir fanden einen gemütlichen kleinen Campingplatz direkt am Strand. Die Zelte konnte man unter Palmblätterhütten im Schatten aufstellen, denn an der direkten Sonne hielt man es keine fünf Minuten aus. Von unserem Lager hatten wir prächtigen Ausblick auf den Strand.

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Am 9. März ging es dann doch weiter. Wir fuhren nun zu dritt, denn auch Martins Ziel war San Cristobal de las Casas. Ich merkte nun schnell, dass der Veloalltag in Mexico etwas anders ist als im Norden. Die Morgenstunden müssen genützt werden, um vor der Mittagshitze noch möglichst weit zu kommen, die Siesta ergibt sich so ganz von alleine. Wegen der Hitze müssen dann auch Wasservorräte immer im Auge behalten werden. Wasser gibt es zwar in allen kleinen Läden zu kaufen, meist aber nur in Literflaschen. Hahnenwasser ist nicht gesund. Mexikaner haben meistens wiederauffüllbare 20-Liter Kanister (eine Füllung kostet dabei rund 1.5 Franken, gleich viel übrigens wie eine kleine Plastikflasche). Normalerweise finden wir immer einen Ort, um das Wasser aufzufüllen, Preis ist dabei Verhandlungssache. Wir haben es übrigens auch schon erlebt, dass wir keinen Kanister kaufen konnten, weil wir keinen alten dabei hatten. Das Depot für den Kanister hätten wir natürlich bezahlt. Das gleiche geschah uns auch beim Kaufen von grossen Bierflaschen.

Auch mit dem Essen ist es in Mexico einfacher. Die Märkte laden ein, frisches Gemüse, Obst und Brot oder Tortillas zu kaufen. Entlang der Strasse gibt es auch immer wieder preiswerte Essensstände, einfache Restaurants sog. comedores oder fliegende Händler auf Velo, Töff oder Auto. Ja und eben obwohl wir uns schon bei den unterschiedlichsten Anbietern verpflegt haben, blieb Montezumas Rache bisher aus (knock on wood!).

Einen negativen Punkt muss ich aber auch erwähnen. Zwar werden die Wasserkanister und Colafläschli wieder verwendet, alles andere landet aber am Strassenrand. Entweder liegt der Abfall etwas ausserhalb der Ortschaften in organisierten Deponien, wo er erst sortiert und dann verbrannt wird. Oder er wird einfach aus den Fahrzeugen geworfen, meist um die Schilder, welche das Wegwerfen des Abfalls untersagen. Immer wieder brennen die Strassenrände abschnittsweis. Es ist uns nicht ganz klar, ob das Material angezündet wird oder sich selber entzündet. Zu guter Letzt liegen auch immer wieder Reste von überfahrenen Tieren auf der Strasse. Es wird dann zu mal etwas schwierig zu unterscheiden, ob der Geruch von den Tieren oder dem Abfall stammt.

So ging es während fünf Tagesetappen dem Pazifik entlang Richtung Süden. Dazwischen haben wir in Barras de la Cruz einen mehrtägigen Surfstop eingelegt. Dieses Dorf war noch viel viel verschlafener als Zipolite. Je nach Wellen wird es aber von Surfern überrannt. Als wir dort waren, herrschten Anfängerbedingungen. Perfekt also für uns! Dafür waren wir auf dem Campingplatz (=Banenplantage) auch praktisch alleine. Wir verbrachten drei Tage mit surfen, sünnele, an den Strand marschieren (1 km entfernt) und Essen organisieren. Es hatte zwar mehrere kleine Tiendas aber jede hatte ihr eigenes Sortiment, welches zuerst entdeckt werden musste. Gerade als wir uns auf dem Campingplatz so richtig gemütlich eingerichtet waren, die Wellen etwas besser wurden und ich keine Angst mehr hatte, von Rochen gestochen zu werden, wurde es Zeit, weiter zu ziehen.

Nach einer weiteren Tagesetappe dem Meer entlang, zelteten wir ein letztes Mal am Strand. Noch einmal Sonnenuntergang mit Bier, frischem Fisch und Quesadillas und unzähligen Geschichten vom Wirt Oswaldo. Oswaldo führt in seiner Gemeinde ein Schutzprojekt für Schildkröten und nebenbei noch ein kleines Restaurant, wo wir auf der Terrasse übernachten durften.

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Nach Oswaldo führte uns die Strecke etwas ins Landesinnere durch die Ortschaften La Ventosa und La Venta. Diese Namen haben auch wirklich ihren Grund! Rückenwind hatten wir nie, meist kam der Wind von der Seite. Ich hatte dabei wirklich manchmal Angst, in den Strassengraben geluftet zu werden. Und ausgerechnet hier waren die Strassen kilometerlang nur gerade. Dieser Tag wollte kein Ende nehmen. Immer wieder legten wir kleine Pausen ein, hier ein Käfeli, dort ein Coci und ein Riegel. Christian hatte uns eine Übernachtungsmöglichkeit bei warmshower Rodrigo und seiner Familie organisiert. Zum Sonnenuntergang schafften wir es also noch nach Zanatepec. Rodrigo hat ein schönes Gelände, welches man für Feste mieten kann. Hier durften wir unsere Zelte aufschlagen. Es war nur ein bisschen schwierig, einen Fleck zu finden, wo das Zelt nicht von Mangos bombardiert wurde, denn sie waren gerade reif. Rodrigo isst sie sogar mit Schale 🙂

Auch hier blieben wir wieder einige Tage hängen, denn Christian hatte eine leichte Grippe eingefangen. Ausserdem bekochte uns Rodrigos Frau Lupita wunderbar und sie hatten gerade kleine Hundli zum Spielen. Als Gegenleistung fassten wir dafür einen Job! Rodrigo ist Englischlehrer an der Oberstufe und er nahm uns mit als Gesprächspartner für seine Schüler. Es ging darum, dass die Schüler lernten, einfache Fragen zu stellen. Christian what do you work? Christina does Martin like electronic music? Zuerst mussten sie die Fragen aufschreiben, dann gings los. Rodrigos Unterrichtsstil war schon etwas eigenwillig, denn als die Schüler der ersten Klasse sich etwas zierten, schnappte er sich den Besen und trieb sie damit an.. Erstaunlicherweise kam dann tatsächlich mehr Leben in die Sache und es kam zu einem regen Austausch. In der zweiten Klasse wollte der Funke aber nicht springen, die Schüler hielten sich sehr zurück, somit brach er die Übung kurzerhand ab und beendete den Unterricht. Obwohl uns Rodrigos Stil etwas befremdet hat, ist er wohl ein guter Lehrer. Wegen den Erdbeben im Dezember blieb die Schule bis im März geschlossen. Trotzdem unterrichtete er die Schüler während dieser Zeit in seinem Mangogarten. Auch bezahlte er für diese Zeit einen Lehrer für seine drei Buben.

Nach unzähligen Mangos zogen wir weiter. Wir fuhren noch einige Kilometer durch den Bundesstaat Oaxaca und erreichten dann Chiapas. Chiapas Kaffee aus dem Hochland ist auch bei uns bekannt. Und hier beginnt ebenfalls die Welt der heute noch lebendigen Mayakultur. Wir befanden uns aber noch auf Meeresniveau und zwischen uns und dem Hochland lagen noch etliche Höhenmeter. Vor der eigentlichen Königsetappe nach San Cristobal de las Casas legten wir in Chiapa del Corzo einen Stopp ein, um den bekannten Canon del Sumidero zu besuchen. Dazu buchten wir eine Tour mit dem Motorboot, welches uns 25 Kilometer durch den Canon bis zur abschliessenden Staumauer führte. Die Wände des Canyons sind teilweise bis zu beeindruckenden 1000 Metern hoch! Unterwegs sahen wir sogar Krokodile und Brüllaffen. Und wir durften direkt am Bootssteg des Touranbieters zelten.

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Dann kam der Tag, vor welchem ich ziemlich Respekt hatte. Noch eine Etappe mit knapp siebzig Kilometern und 1800 Höhenmeter trennten uns von San Cristobal de las Casas. Damit wir das auch in einem Tag schafften, starteten wir bereits morgens um 6 Uhr. Schlussendlich war es dann gar nicht so schlimm. Die Landschaft war wunderschön. Gestartet sind wir noch in einer eher trockenen, fast dürren Zone. Je weiter hoch und je weiter Richtung Inland, desto grüner wurde die Vegetation. Die Strasse führte uns durch etliche kleine Mayadörfer. Immer wieder kreuzten wir vor allem ältere Frauen, welche riesige Bündel Holz per Stirnband schleppten. Die Strassenränder waren gesäumt von Maisfeldern und teilweise wirklich sehr einfachen Hütten. Obwohl wir nun eigentlich im Kaffeeparadies angekommen waren, mussten wir etliche Tiendas ansteuern um auch einen Kaffee trinken zu können. Irgendwann wurde uns dann tatsächlich extra ein Krug Nescafe gebraut (hier braucht das seine Zeit, weil das Wasser meistens auf dem Feuer gekocht wird). Vor dem Laden stellten sie uns auch gleich Stühle und Tisch hin. Viele Touristen stoppen wohl nicht in diesen Dörfern, denn wir wurden ziemlich angestarrt. Relativ heftig war dann auch der Schock, als wir in San Cristobal einrollten. Das Zentrum von San Cristobal ist voller Touristen, welche durch die Fussgängerzone bummeln und sich in unzähligen Cafes verweilen. Es ging natürlich nur etwa fünf Minuten, bis auch wir so ein gemütliches Kaffee ansteuerten. Mit dem Geld das vorhin für zwei Krüge Nescafe gereicht hatte, bekam man hier nun gerade mal eine kleine Tasse. Trotzdem genossen auch wir hier das normale Touristenprogramm und legten mal wieder eine Velopause ein.

3 thoughts on “Oaxaca – San Cristobal de las Casas (4. – 24. 3.)”

  1. Liebi Christina
    Es isch so spannend di Bricht z läse. D Föteli vervolldtändige diner bildhafte Beschribige.
    Häbednech sorg. I wünsche euch witerhin viu tolli Erläbnis u das dir vo Montezumas Rache verschont blibet 😷. I freue mi scho uf e nächscht Bricht.
    Liebe Grüess us Wichtrach
    Barbara

  2. Hallo Christian und Christina,
    herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, lieber Christian, von Magdalena und Motte aus Berlin!

    Wir haben zwar keine Ahnung, wo Ihr gerade seid, hoffen, daß es Euch gut gehen möge…
    Vielleicht kommt ihr ja auch mal wieder zurück. Motte glaubt nicht….

    Hier in Berlin spürt man den Klimawandel ( sehr heißer Mai ), aber ansonsten halten wir`s aus, die Trumps dieser Welt und Putin und Kim und Orban und AFD und und und !

    Wünschen Euch eine schöne Zeit
    Grüße von Magdalena und Motte

    1. Hola Motte und Lene

      Vielen Dank! Ich hatte einen tollen Tag in Habana mit viel Rum, Zigarren und Salsa. Nun bin ich wieder zurück in Mexiko und plane di weiteren Schritte der Reise. Langsam sollte es wieder ein Stück weiter südwärts gehen – langsam! Christina ist schon wieder eine Weile zurück in der Schweiz am arbeiten. Ein Update der letzten Monate sollte bald online sein… Vor allem von Kuba wirds nen spannenden Eintrag geben 🙂

      Lg Christian

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